Nachhaltigkeit liegt uns am Herzen

Die Auswahl deiner Lebensmittel hat einen erheblichen Einfluss auf die Umwelt. Bei der Entwicklung unserer Produkte versuchen wir, die Belastung für unsere Umwelt so gering wie möglich zu halten. Im gesamten Lebensweg eines Produktes entstehen vom Anbau der Rohstoffe über die Herstellung und den Transport bis hin zur Entsorgung der leeren Verpackung CO₂-Emissionen. Außerdem arbeiten wir kontinuierlich daran, unsere Produkte zu verbessern und ihren CO₂-Fußabdruck weiter zu senken.

Ganzheitliche Betrachtung von Botterram anhand einer Ökobilanz

Für unsere Botterram haben wir Umwelteinflüsse, wie den CO₂-Fußabdruck, innerhalb einer Ökobilanz ermittelt. Eine Ökobilanz ist eine systematische Analyse des gesamten Lebenswegs eines Produktes, das heißt es werden alle Stufen von der Rohstoffgewinnung über Produktion und Anwendung des Produktes bis zur Entsorgung beziehungsweise Recycling der Verpackung betrachtet.

Die Ökobilanz ist eine ganzheitliche Betrachtung, bei der

  • Alle relevanten potenziellen Schadwirkungen auf Boden, Luft und Wasser
  • Alle relevanten potenziellen Stoffströme, die mit dem betrachteten Produkt verbunden sind, das heißt u. a. auch Rohstoffeinsätze und Emissionen aus Vor- und Entsorgungsprozessen, aus der Energieerzeugung sowie aus Transporten

berücksichtigt werden. Die Berechnung der Ökobilanz folgt bestimmten Standards, die in den Normen der ISO 14040 und 14044 festgelegt sind.

Besser für die Umwelt als Butter

Innerhalb der Analyse der Ökobilanz haben wir die Werte für Botterram zudem mit Butter verglichen.

Das Ergebnis: Botterram ist besser für die Umwelt als Butter. Das Geheimnis liegt in der einzigartigen Rezeptur mit Butter, Buttermilch und Rapsöl. Im Vergleich zu Butter verursachen pflanzliche Öle bei der Herstellung deutlich weniger Treibhausgase und es wird weniger Wasser verbraucht als bei der Herstellung von reiner Butter. Die Durchführung der Ökobilanz sowie die Ergebnisse der Studie wurden von unabhängigen Experten bestätigt.

Botterram hat einen deutlich kleineren CO₂-Fußabdruck als Butter

Treibhausgas-Emissionen sind einer der wichtigsten Einflussfaktoren auf den Klimawandel. Der CO₂-Fußabdruck spiegelt wider, wie viel Treibhausgase im Lebenszyklus von Produkten freigesetzt werden. Der CO₂-Fußabdruck von Botterram ist um die Hälfte kleiner als der von Butter*:

ISO 14040 und 14044 konforme Ökobilanz 2018.

850.000 Mal mit dem PKW um die Erde fahren*. Dies ist die Menge an CO₂, die eingespart werden würde, wenn jeder Deutsche statt Butter die gleiche Menge Botterram verzehren würde.

*Kalkuliert bei einem durchschnittlichen Butterkonsum pro Jahr von 6kg pro Person in Deutschland und für einen durchschnittlichen Mittelklassewagen mit Eco-Technologie

Die Kraft pflanzlicher Öle

Die hochwertigen Öle aus Raps und der Palme machen unsere Botterram so herrlich streichzart.  Raps ist eine der wichtigsten und vielseitigsten Ackerpflanzen. Ein Hektar Rapsfeld liefert rund 1.740 Flaschen gesundes Rapsöl, 200 Gläser süßen Honig und das Jahresfutter für drei Milchkühe. Diese Pflanze ist also nicht nur für uns etwas ganz Besonderes.

Der Einsatz für den nachhaltigen Anbau von Rohstoffen ist für uns eine Grundvoraussetzung, um Nachhaltigkeit alltäglich zu machen. Wir setzen uns dafür ein Palmöl nur noch aus Gebieten zu beziehen, in denen die lokale Gesetzgebung Abholzung bekämpft, gleichzeitig die Umwelt schützt, sowie die Rechte der lokalen Bevölkerung wahrt. So wird eine nachhaltige Landwirtschaft gefördert und so können die Ziele für nachhaltige Entwicklung mit Schwerpunkt auf sozialen Themen erreicht werden.

Wir setzen uns für die folgenden Prinzipien ein:

  • Bekenntnis zur Transparenz
  • Einhaltung von Gesetzen und sonstigen rechtlichen Bestimmungen
  • Bekenntnis zu langfristiger, wirtschaftlicher Tragfähigkeit
  • Anwendung angemessener, bewährter und vorbildlicher Methoden durch anbauende Betriebe und Mühlen
  • Verantwortung gegenüber der Umwelt und Wahrung natürlicher Ressourcen und der Biodiversität
  • Verantwortungsvoller Umgang mit Angestellten sowie betroffenen Individuen und Gemeinden
  • Verantwortungsvolle Entwicklung neuer Anbaugebiete
  • Bekenntnis zur kontinuierlichen Verbesserung in Hauptarbeitsgebieten

Um langfristig eine positive Veränderung im Palmölmarkt vorantreiben zu können, braucht es Transparenz. Daher wollen wir mit unseren Lieferanten intensiv an transparenten Lieferketten arbeiten, um die Herkunft des Palmöls zurückverfolgen zu können.